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  Lasieren, Renovieren, Streichen
        - was steht an?
Holzbehandlung ist völlig unproblematisch und führt mit den richtigen
Arbeitsmitteln und Anstrichmitteln immer zu einem wirklich guten Ergebnis.


Grundsätzlich stellen sich folgende Fragen:

"Will ich neues Holz behandeln oder will ich bereits behandeltes Holz renovieren?"
Lasieren von neuem Holz
Neues Holz: Grundierung erforderlich?

Auch bei kesseldruckimprägnierten Hölzern im Freien reduziert ein Grundieranstrich die Anfälligkeit vor Holzverfärbungen und bereitet den Untergrund optimal auf den Folgeanstrich vor.

Als Anstrich stehen Dünn-, Mittel- und Dickschichtlasuren zur Auswahl.
  • Dünnschicht-Lasuren dringen in das Holz ein und erhalten so seine natürliche Optik und Oberflächenstruktur.
  • Mittelschicht-Lasuren verbinden die Vorteile von Dünn- und Dickschicht-Lasuren: Sie dringen tief ein und bilden gleichzeitig eine Schutzschicht an der Oberfläche.
  • Dickschicht-Lasuren bilden einen Schutzfilm, der die Aufnahme von Feuchtigkeit verhindert. Besonders wichtig bei maßhaltigen Bauteilen wie Türen und Fenstern.
Der Renovieranstrich
Darunter versteht man das erneute Streichen von bereits behandeltem Holz.

Der Zustand des Altanstriches entscheidet über die Vorgehensweise:
  • Bei dünnschichtigen Altanstrichen werden lose Farbschichten gründlich abgebürstet und sauber abgewischt. Anschließend nach Wunsch lasieren.
  • Sind mittel- oder dickschichtige Altanstriche noch intakt (kein Abplatzen/Abblättern), genügt ein Renovieranstrich mit der entsprechenden Lasur.
  • Blättert der Altanstrich ab, muss er vollständig (bis auf das Holz) abgeschliffen bzw. abgebeizt werden. Nach einer gründlichen Säuberung erfolgt der Anstrich wie bei neuem Holz (inkl. einer eventuellen Grundierung).


    Tipp:
So bleiben die Ränder Ihres Streichgefäßes sauber: Einfach einen Streifen Klebeband über den Rand des Gebindes kleben und dort den Pinsel abstreifen. Nach dem Streichen lässt sich das Gefäß wieder dicht verschließen.


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